Wie kann das Wechselmodell gelingen – und woran scheitert es?

Vater-Mutter-Kind, maskiert.

Ist das Wechselmodell für jede Trennungsfamilie geeignet? Natürlich nicht. Aber welche Zutaten es für ein Gelingen braucht, darüber herrscht nicht unbedingt Einigkeit. Die Diskussion wird immer noch von der Vorstellung dominiert, dass die wichtigste Voraussetzung die Zustimmung beider Eltern ist. Der Gedanke dahinter ist verständlich: Das Wechselmodell lebt von der funktionierenden Kooperation der Co-Eltern – und Kooperation könne man ja schließlich nicht erzwingen.

Diese Sichtweise erzeugt jedoch ein ziemliches Machtgefälle zwischen den Eltern: Häufig gibt es einen Elternteil, der in Bezug auf die Kinder in der Trennung die „stärkere“ Position hat, dem also mit größerer Wahrscheinlichkeit in einem Trennungsstreit die Kinder zugesprochen werden würden. Weigert sich nun dieser Elternteil, das Wechselmodell überhaupt in Betracht zu ziehen, hat der andere kaum eine Chance.

Kommt dir das etwas merkwürdig vor? Mir schon. In der Organisation der Nachtrennungssorge sollte es doch nicht um den Willen eines Elternteils gehen, sondern eigentlich um das Wohl des Kindes. Und in Bezug darauf sprechen die wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahre eine recht eindeutige Sprache: Kindern geht es ihm Wechselmodell im Schnitt besser, als Kindern im Residenzmodell – sie fühlen sich im Schnitt zufriedener und sind körperlich und seelisch gesünder.

Vor diesen Hintergrund ist es völlig verständlich, dass sich Politik und Rechtssprechung – langsam – anpassen. Das Wechselmodell ist nicht mehr der Kolibri, den man nur in dem Ausnahmefall vertreten kann, dass sich die Eltern nach der Trennung noch gut verstehen und einig sind. So hat der europäische Gerichtshof 2016 beschlossen, das Wechselmodell zum Leitbild getrennter Elternschaft zu erheben. In Deutschland wurde in einem Urteil des BGH von 2017 zum ersten Mal das Wechselmodell gegen den Willen eines Elternteils angeordnet.

Es scheint also, als sickere langsam die Erkenntnis durch, dass man Kooperation eben doch „verordnen“ könne, wenn das Wechselmodell aus Sicht des Kindes die beste Option zu sein scheint – und wenn alle anderen Voraussetzungen, die es zum Gelingen braucht, erfüllt sind.

1. „Two parents, fit and loving“ – Erziehungswille und Erziehungseinigung

Welche Voraussetzungen sind das nun? Das absolut zentrale Element für das Wechselmodell ist natürlich, dass beide Eltern ihr Kind gerne bei sich haben möchten und dass sie erziehungsgeeignet sind. „Two parents, fit and loving“, so fasst es Linda Nielsen zusammen, eine der führenden Forscherinnen auf dem Gebiet des Wechselmodells.

Was banal klingt enthält eine wichtige Kernbotschaft: Das Wechselmodell ist NICHT dazu geeignet ist, ein Elternteil, das kein Interesse am Kind hat, in die Verantwortung zu zwingen. Es kann nur gehen, wenn beide dem Kind gegenüber “ loving“ sind, es also tatsächlich bei sich haben wollen, mit allen Rechten und Pflichten. Da ist ja eigentlich klar.

Etwas weniger klar ist die Frage nach der Erziehungseignung. Wir klammern mal die eindeutigen Fälle von fehlender Erziehungseignung aus (Missbrauch, Vernachlässigung, Drogensucht…) – was bleibt ist ein Graubereich, den man nach der Trennung gerne mal mithilfe der eigenen Verletztheit in bunten Farben ausmalt. Wer schimpft den Ex nicht gerne als Narzissten, ist doch ganz klar, so arrogant und egoistisch wie sich der Arsch in letzter Zeit verhalten hat. Oder die hysterische Ziege, wenn die sich mal einer ordentlichen psychiatrischen Diagnostik unterziehen würde, käme doch ganz klar eine Borderline-Störung bei raus. Ja, es kann verdammt befreiend sein, den oder die Ex zu pathologisieren. Und, solange man das nur in Bezug auf die gescheiterte Beziehung tut, ist das als Bewältigungsstrategie ja auch völlig in Ordnung – nicht mehr in Ordnung ist es allerdings, wenn es im „Kampf ums Kind“ als Argument herangezogen wird, den anderen aus der Verantwortung zu drängen.

Also: Hand aufs Herz: Habt ihr es tatsächlich mit einem waschechten Narzissten zu tun (weniger wahrscheinlich)? Oder nur mit einem Menschen, der sich auch mal egoistisch verhält (eher wahrscheinlich) – der aber für das gemeinsame Kind immer noch der gleiche liebende und sorgende Vater ist, wie eh und je?

Und, ich gehe noch einen Schritt weiter: Selbst WENN eine diagnostizierte Erkrankung vorliegt – wann kann man schon mit Sicherheit sagen, dass sie eine (dauerhafte) Einschränkung für die Kindessorge darstellt? Begegnet man dem Co-Elternteil mit Wohlwollen, ist erstaunlich viel möglich – gerade im Wechselmodell, das ja unter Umständen sehr flexibel gelebt werden kann. Ein getrenntes Elternpaar in meinem Bekanntenkreis, betreut die gemeinsamen Kinder seit Jahren im Wechselmodell – trotz einer diagnostizierten bipolaren Störung des Papas. Es ist nicht das stabilste Wechselmodell, das ist klar. Die Mama springt häufig spontan ein, wenn er gesundheitlich ausfällt. In Phasen, in denen es ihm gut geht, macht er das dann wieder Wett. Es wäre für die Mama ein leichtes, ihn mit dieser Diagnose aus der gemeinsamen Verantwortung zu drängen – sie hat daran aber gar kein Interesse. „Die Kinder haben ein Recht auf DIESEN Vater“ sagte sie mal nüchtern, das fand ich sehr schön.

2. Von Mama zu Papa laufen können, das ist ideal!

Meine eigene Geschichte ist ein gutes Beispiel dafür, dass es nicht ausreicht, das Wechselmodell unbedingt zu wollen. Der Jungspapa und ich waren uns nach der Trennung ziemlich einig, dass wir unsere Kinder weiterhin gleichberechtigt betreuen wollen, überzeugt davon, dass das Wechselmodell für uns alle das geringste Übel darstellte.

Trotzdem stießen wir nach etwa drei Jahren an einen Punkt, an dem wir mit dem Wechselmodell nicht mehr klarkamen. Es ging damit los, dass die Jungs vermehrt Unmut äußerten, wenn die Mama-Tage losgingen. Die Wechsel wurden immer schwieriger. Immer öfter rief der Papa mich zerknirscht an um zu berichten, dass die Jungs nicht losgehen wollten. Immer öfter schienen sie erleichtert zu sein, wenn die Mama-Tage vorbei waren und sie wieder zu Papa „durften“. Ich spürte förmlich, wie sie mir entglitten. Wie ich immer panischer versuchte, ihnen alles Recht zu machen und um ihre Zuneigung warb. Das fühlte sich irgendwann gar nicht mehr gesund an und wir mussten der traurigen Wahrheit ins Auge sehen: Sie fühlten sich bei mir nicht mehr zuhause – sondern wie Besucher. Unser Arrangement funktionierte nicht mehr. Wir zogen die Notbremse und wechselten in ein Residenzmodell, was weder der Papa noch ich eigentlich wollten.

Was war passiert? Nun, nach unserer Trennung waren der Jungspapa und ich ziemlich unterschiedliche Wege gegangen. Ich war ans andere Ende der Stadt gezogen, um mir meinen Traum vom Leben in einem Gemeinschaftshaus zu erfüllen – eine riesige selbstsanierte Wohnung, in der man die Wände anmalen durfte und in der die Holzkohleöfen im Winter direkt durch die undichten Fenster rausheizten. Ein Kulturcafé im Erdgeschoss, das ganz regelmäßig spannende Künstler*innen ins Haus lockte, die mit den Kindern musizierten. Ein verwilderter Garten mit Zugang zu einer noch verwilderteren Industriebrache. Leerstehende Industrieruinen, durch deren Fenster man ins Innere klettern konnte, um sich ein wenig ob des Verfalls zu gruseln. Ein Traum für kleine Abenteurer*innen, wie ich heute immer noch finde.

Aber: der kompletter Kinder-Alltag konzentriere sich in dem Stadtteil, in dem wir gemeinsam als Familie gewohnt hatten und in dem der Papa immer noch wohnte. Hier war die Schule und der Fußballverein und die Tanten und die Freunde. Im Kindergartenalter ging das noch – da waren sie in ihrer Mobilität ja sowieso von uns abhängig, ich fuhr sie eben herum, während sie von Papa aus alles zu Fuß erledigen konnten. Sobald sie jedoch größer wurden und selbstständiger unterwegs waren, begann sie der fehlende Zugriff auf ihren Alltag zu nerven. Warum morgens eine halbe Stunde mit Mama im Berufsverkehr ausharren, wenn sie von Papa mit den Klassenkamerad*innen aus dem Viertel zur Schule laufen konnten?

Unser Scheitern an diesem Punkt illustriert also eine weitere unabdingbare Voraussetzung für das Gelingen des Wechselmodells: Ab einem gewissen Alter müssen die Kinder ihr soziales Umfeld selbstständig erreichen können – und zwar von beiden Elternwohnungen aus. Das ist im Übrigen nicht nur für die Kinder von Vorteil, sondern auch für die Co-Eltern. Lasst euch gesagt sein: Es ist absolut nervtötend, ständig vergessene Spielsachen oder Reithelme oder Schulhefte durch die halbe Stadt kutschieren zu müssen.

Im Übrigen hat sich unser Wechsel-Boykott in Wohlgefallen aufgelöst, sobald ich einige Monate später zurück ins Viertel gezogen bin. Seitdem sind wir wieder eine (weitestgehend) glückliche Wechselfamilie.

3. Die Wechselbereitschaft der Kinder – ich wohne bei Mama und bei Papa und das ist gut so!

So banal es klingt, es gehört zu den absoluten Voraussetzungen für das Wechselmodell, dass die Kinder dem Modell gegenüber grundsätzlich positiv eingestellt sind, es also gut finden, dass sie bei Mama UND bei Papa wohnen. Das heißt natürlich nicht, dass sie dann auch jede Übergabesituation super finden müssen. Wirklich ALLE Wechselkinder in meinem Bekanntenkreis hadern mit den konkreten Übergabesituationen, egal wie gut das Modell sonst läuft.

Diese grundsätzliche Wechselbereitschaft der Kinder festzustellen ist aber – je nach Alter der Kinder – gar nicht so einfach. Kann ich mit ihnen drüber sprechen, ohne sie in einen Loyalitätskonflikt zu bringen? Immer mehr Expert*innen raten eher davon ab, die Kinder allzu sehr in die Gestaltung der Nachtrennungssorge mit einzubeziehen. Marianne Nolde, Psychologin und Gutachterin, die in ihrem Buch „Eltern bleiben nach der Trennung“ unter anderem dieses Thema beleuchtet, sagt:

Bitte überfordert eure Kinder nicht damit, dass sie nach eurer Trennung die Zukunft der Familie gestalten sollen. Gestaltet selbst – ihr habt doch immerhin ein bisschen mehr Lebenserfahrung – und besprecht anschließend mit euren Kindern, was ihr auch für die Betreuung nach der Trennung überlegt habt. Und dann bezieht ihre Wünsche mit ein soweit das möglich und sinnvoll ist.

Aber hey, man kennt sein Kind ja dann doch einigermaßen gut und oft spricht die nonverbalen Kommunikation deutlicher, als die verbale. Aus eigener, schmerzhafter Erfahrung kann ich nur sagen, dass wir den Punkt, an dem unsere Kinder grundsätzlich nicht mehr wechselbereit waren, sehr genau erspürt haben. Ohne je darüber gesprochen zu haben.

4. Die Sache mit der Kooperation

In der Einleitung habe ich die landläufige Meinung in Frage gestellt, dass es für das Gelingen des Wechselmodells die Bereitschaft beider Eltern braucht. Was es aber ganz sicher braucht, ist eine enge Kooperation der Co-Eltern. Im Leben der Kinder passiert dauernd so viel und man muss ziemlich intensiv kommunizieren, wenn man nur die halbe Woche zuständig ist, aber mit allem up-to-date bleiben will. Wie passen diese zwei Dinge zusammen?

Nun, in der Betrachtung müssen wir unterscheiden zwischen der KooperationsFÄHIGKEIT der Eltern, und dem KooperationsWILLEN. Während ersteres unerlässlich ist, ist zweiteres zwar schön, aber nicht unbedingt nötig. Heißt: Solange die Eltern fähig sind, miteinander zu kooperieren, darf man sie ruhig im Sinne des Kindeswohls dazu zwingen – auch wenn sie keine große Lust darauf haben.

Findest du auch, dass das ein zweischneidiges Schwert ist? Da stimme ich dir zu. Aber ich trage in mir die tiefe Hoffnung, dass die allermeisten Eltern lieber über ihren eigenen Schatten springen und in den sauren Apfel der erzwungenen Kooperation beißen, als ihre Kinder die Folgen eines dyfunktionalen Wechselmodells ausbaden zu lassen.

Optional benefits

Natürlich gibt es weitere Voraussetzungen, die auf das Gelingen des Wechselmodells einen positiven Einfluss haben, wie zum Beispiel ähnliche Erziehungsvorstellungen, ein ähnlicher Lebensstandard oder ein niedriges Konfliktniveau zwischen den Eltern. Diese sind aber eher als wünschenswerte Zusatz-Benefits zu betrachten, die das Leben im Wechselmodell angenehmer gestalten.

Genau wie die Zustimmung beider Eltern, die positive Grundhaltung gegenüber der gemeinsame gleichberechtigten Elternschaft. Denn, auch wenn sie nicht absolut notwendig ist, sie erleichtert doch die konkrete Ausgestaltung massiv – nicht nur für die Co-Eltern, sondern auch für’s Kind.

Fallen dir weitere Voraussetzungen ein, die du für unabdingbar hältst? Teile sie gerne mit mir, ich freue mich auf die Diskussion!

Quellen:

Nielsen, L (2011). Shared parenting after divorce: a review of shared residential parenting. Journal of divorce & remarriage 52(8):586-609; DOI: 10.1080/10502556.2011.619913

Nielsen, L. (2014) Shared Physical Custody: Summary of 40 Studies on Outcomes for Children. Journal of Divorce & Remarriage, 55:8, 613-635

Nolde, M. (2020). Eltern bleiben nach der Trennung: Was Ex-Partner für sich und ihr Kind wissen sollten, Knaur HC; 1. Edition

Sünderhauf, Hildegard (2020). Praxisratgeber Wechselmodell: Wie Getrennterziehen im Alltag funktionieren kann, Springer Fachmedien Wiesbaden.

2 Kommentare zu „Wie kann das Wechselmodell gelingen – und woran scheitert es?

  1. Hallo Silja, toller Beitrag. Ich glaube das wichtigste ist neben dem gemeinsamen Willen der gegenseitige Respekt und das Aggieren auf Augenhöhe.
    Leider muss ich dir aber beim Punkt „über den Schatten springen“ widersprechen. Vor allem eine Mehrheit der Mütter akzeptieren nicht, dass der Vater eine gute Erziehung leisten kann. Ich habe in gemeinsamen Diskussionen oft Kommentare zu hören bekomme, wie ich das überhaupt glauben kann, dass der Vater das alles „richtig“macht und ich daran Schuld bin, weil ich dieses Modell befürworte. Schon in der Zeit des Nestmodells (vor dem Wechselmodell) war ich oft die Rabbenmutter, die ihre Kinder vernachlässigt, obwohl sie vom Vater betreut wurden. Leider ist das denke ich das Hauptproblem, dass das Modell nicht öfters gelebt wird. Die Ursachen dafür sind vielfältig, bestimmt auch uninteressierte Männer, aber eben auch Mütter mit falschem Selbststolz.

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Anke,
      danke dir vielmals für dein liebes Kompliment. Was du beschreibst kenne ich nur zu gut aus eigener Erfahrung. Es ist extrem schmerzhaft, so in der Mutterschaft angegriffen zu werden – von Menschen, die in traditionellen Rollenklischees hängengeblieben sind.. Und es macht mich unfassbar wütend! Wir sind keine Rabenmütter, wenn wir gleichberechtigte Elternschaft leben. Rabenmütter wären wir, wenn wir unseren Kindern die enge Beziehung zu ihren Vätern vorenthalten würden, aus falschem Stolz, aus Angst oder gar aus Rache. Rabenmütter wären wir, wenn wir unsere Kinder nach der Trennung instrumentalisieren würden, um unserem Ex zu schaden und ihn aus der gemeinsamen Verantwortung zu drängen.

      Ich muss jedoch zugeben: Manchmal erwische ich mich auch bei dem Gedanken, dass die Papas halt bestimmte Dinge nicht so gut können wie ich… da versuche ich dann immer superstreng mit mir selbst zu sein, und diese Gedanken sofort wegzuschieben: Der Papa macht nicht alles perfekt – ich aber auch nicht. Und das ist auch ganz in Ordnung so, solange wir unseren Kindern liebevolle Eltern sind.

      Auch gebe ich dir recht, dass das Wechselmodell zu wenig Sichtbarkeit erfährt. Gelebt wird es meiner Erfahrung nach relativ häufig – aber es wird selten thematisiert. Wahrscheinlich genau aus dem Grund den du selbst auch beschreibst: Man wird sofort angegriffen und mit besorgten Ratschlägen überhäuft, die weniger tatsächlichem Wissen oder Erfahrung entspringen, sondern diffusen eigenen Bildern, Ängsten, Vorstellungen, wie Familie nun mal auszusehen hat. Und, wer will sich schon gerne dauernd als Rabenmutter bezeichnen lassen???

      Ich hoffe sehr, dass ich mit meinem Blog einen kleinen Beitrag zu mehr Sichtbarkeit und damit in Zukunft eventuell auch mehr Akzeptanz für das Wechselmodell leisten kann. Damit die nächste Generation Wechselmamis sich nicht noch die gleichen blöden Kommentare anhören muss, wie wir! 😀

      Alles Liebe für dich!
      Silja

      Gefällt mir

Schreibe eine Antwort zu Silja Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s